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orangetaki
Der Sommer 2011 ist (nahezu) Geschichte und rückblickend stellt sich für den einen oder anderen vielleicht schon die Frage: Wozu habe ich mich Anfang des Jahres eigentlich so sehr abgestrampelt und gequält, wenn ich meine gewonnene Badehosen-/Bikinifigur in dem miesen Sommer ja doch niemandem zeigen konnte? Klar freut man sich darüber, wenn man am Strand die Gelegenheit hat, seinen trainierten Körper zu zeigen. Es gibt ja auch Grund, stolz auf ihn zu sein. Aber viel wichtiger ist es, sich für sich selbst fit zu halten und sich selbst vor dem Spiegel schön zu finden. Es gibt viele Möglichkeiten, auch im anstehenden Herbst im Training zu bleiben: eine Golfreise organisieren, Mountainbiketouren machen oder zum Schwimmtraining ans Mittelmeer fahren.
Ganz nebenbei hat man nämlich so die Möglichkeit, noch ein paar letzte Sonnenstrahlen zu erhaschen. Denn es gibt sicherlich kaum einen Urlauber, der beim Golfen in Florida, in der Türkei oder in Südeuropa zum Putten war und nicht nur fit wie ein Turnschuh, sondern auch braungebrannt wieder nach Hause gekommen ist.
Und außerdem ist es doch schön zu wissen, dass man endlich auch mal die schicken Modetrends der Herbst- und Wintersaison mitmachen kann. Im Sommer gut aussehen kann jeder – die Kunst ist es, auch in der kalten Jahreszeit eine gute Figur zu machen.

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anikki*
Für das Mountainbiking ist das richtige Schuhwerk von entscheidender Bedeutung. Schließlich werden bei diesem Sport vor allem die Füße eingesetzt und so sollte man sie auch in die richtigen Treter hüllen. Besonders wenn man das Mountainbiking aktiv als Sport betreiben will, ist es unumgänglich, dass man die richtigen Schuhe dazu trägt. Sie sollten sich optimal mit den Pedalen zu einer Einheit ergänzen.
Ein gutes Fahrgefühl ergibt sich aus einem runden Tritt. Dieser kommt nur zustande wenn die Füße optimal auf die Pedalen fixierbar sind. Das mang für den ein oder anderen Anfänger zunächst einmal erschreckend klingen, die Füße auf die Pedale zu fixieren, da man ja dadurch beim Wegkippen die Füße nicht als Stütze gebrauchen kann. Aber so schlimm ist es dann doch nicht.
So genannte Klick-Pedale sind mit einer Technik ausgestattet, die es dem Fahrer ermöglicht bei einem Sturz den fuß sofort von der Pedale zu lösen. Die Erfahrung wird letzten Endes bestimmt auch den letzten Zweifler noch bekehren. Weitere Infos zu MTB-Kick-Pedalen und dem passenden Schuhwerk gibt es hier.

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anikki*
Lassen Sie sich als Mountainbike-Anfänger nicht unbedingt davon beeindrucken, wie schnell andere Fahrer gewisse Hürden meistern. Beim Mountainbiking kommt es nämlich nicht nur auf Geschwindigkeit. Im Gegenteil.. Vielmehr zeigt sich das wirkliche Können und das beherrschen einer gute Fahrtechnik erst bei langsameren Geschwindigkeiten.
Das Stichwort heißt natürlich Balance. Denn diese braucht man, je langsamer man mit dem Bike wird. Trainieren können Sie diese am Besten, wenn Sie versuchen so langsam wie möglich eine Strecke zu meistern ohne dabei den Fuß auf den Boden zu setzen. Denn strampeln und genug Schwung holen kann jeder mit etwas Power in den Waden.
Steigern können Sie diese Übung dann schließlich indem Sie sich zusätzlich das Aufheben von Gegenständen (z.B.: Kegel oder Hütchen) auferlegen. Geduld ist dabei gefragt, besonders wenn man Anfänger ist. Aber für das Fahrgefühl ist es das ultimative Training und der perfekte Start Ihrer Mountainbike-Karriere. Hier gibt es einige nützliche Tipps, wie Sie an die Sache richtig herangehen.